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By Klaus G. Strassmeier

Die Sonne ist ein ziemlich durchschnittlicher Stern, der sich vor allem durch seine geringe Entfernung zur Erde auszeichnet. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich die Sonnenoberfläche jedoch als wahrer "Hexenkessel" mit Magnetfeldern aller paintings, Sonnenflecken, Plasmaeruptionen und plötzlichen Explosionen, die alle einen fundamentalen Einfluß auf unseren Planeten haben, einen Einfluß, den wir erst mit modernster Astronomie messen und verstehen gelernt haben. Dieses Buch erklärt die spannenden Innenwelten, die physikalischen Grundlagen und Funktionsweisen der Sonne und der anderen aktiven Sterne. Die aktuellsten Forschungsergebnisse und neuestes Datenmaterial werden fundiert, aber auch für Laien verständlich, aufbereitet und mit über 2 hundred Bildern, teilweise Aufnahmen mit dem Hubble Weltraumteleskop, illustriert.

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B. hiefiir oft Ca+). Wasserstoff hat nur ein Elektron und kann daher nur maximal einfach ionisiert sein. Eisen hat 26 Elektronen und kann entsprechend oft ionisiert werden, doch bedarf es dazu sehr hoher Energien. 44 AKTIVE STERNE Welche Sterne gehoren nun zu dieser CA-Gruppe? B. V471 Tau, AY Cet, 29 Dra und HD 185510 in denen eine Komponente ein WeiBer Zwerg ist; (3) die BY-Dra-Sterne, Spektraltyp dKe bis dMe, wobei e fiir Balmer Ha Emission steht; (4) Flare-Sterne, sogenannte UV-Ceti-Veranderliche, eine iibergeordnete Bezeichnung fiir die BY-Dra-Gruppe (BY-Dra-Sterne sind Flare-Sterne aber Flare Sterne sind nicht immer BY-Dra-Sterne); (5) viele sonnenahnliche (ca.

Es ist sehr wahrscheinlich, daB bereits griechische Philosoph en Sonnenflecken mit dem freien Auge gesehen haben, doch wird die Entdeckung heute Galileo Galilei und Christoph Scheiner zugeschrieben (siehe Abb. 1). Obwohl Galilei seine Entdeckung 1633 unter Druck der damaligen kirchlichen Herrschaft widerrief, fiihrte er weitere Beobachtungen durch; und wie es die Ironie des Schicksals wollte, verschwanden alle Flecken in den Jahren zwischen 1645 und 1715. Wir nennen diese 70jahrige Fleckenlosigkeit heute das Maunder-Minimum.

Es vergingen aber weitere 200 Jahre bis Heinrich Schwabe 1843 den elfjahrigen Fleckenzyklus entdeckte. Uberraschenderweise dauerte es nach der Entdeckung der Sonnenflecken nur wenige Jahrzehnte, bis die Idee von Sternflecken aufkam. 1m Jahre 1667 versuchte der franzosische Astronom Ismael Boulliau die regelmaBigen Lichtschwankungen von Omicron Ceti (Mira) mit Hilfe eines "Sternflecken-Modells" zu erklaren, in der eine Hemisphare des Sterns dunkler ist als die andere. Wir wissen heute, daB Boulliaus Erklarung falsch war, und daB vielmehr ein ganz anderer Mechanismus (Pulsation) die Ursache des Lichtwechsels von Mira ist.

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